Eventfotografie
Pressefotos für die Süddeutsche: Hebocon auf der Make Munich
Kurz gesagt: Für einen Beitrag der Süddeutschen Zeitung über den Hebocon auf der Make Munich habe ich das Bildmaterial geliefert. Beim Hebocon treten absichtlich schlecht gebaute Roboter gegeneinander an.
Beim Hebocon treten Roboter gegeneinander an, die absichtlich schlecht gebaut sind. Das Format stammt aus Japan und ist einer der Programmpunkte der Make Munich, über den am zuverlässigsten berichtet wird. Die Süddeutsche Zeitung hat darüber unter dem Titel „Alienauge besiegt Junkbot“ berichtet und dafür mein Bildmaterial verwendet.
Warum Pressefotografie andere Bilder braucht
Ein Redakteur sucht nicht das schönste Bild, sondern das, das die Geschichte erzählt. Beim Hebocon heißt das: Man muss sehen, dass die Roboter improvisiert sind. Ein technisch perfektes, sauber ausgeleuchtetes Produktfoto würde dem Beitrag im Weg stehen, weil es das Gegenteil dessen zeigt, worum es geht.
Dazu kommen die handfesten Anforderungen der Redaktion. Ein Pressebild braucht Platz für den Beschnitt, weil kein Medium das Format übernimmt, in dem fotografiert wurde. Es braucht eine Bildunterschrift mit Namen und Ort. Und es braucht geklärte Rechte, bevor jemand fragt.
Was daraus für Veranstalter folgt
Wenn eine Veranstaltung Presseresonanz will, muss das Bildmaterial während des Termins bereitstehen, nicht danach. Eine Redaktion, die am Abend eine Meldung baut, kann nicht bis übermorgen warten.
Genau dafür gibt es das Pressetermin-Paket, bei dem die Expresslieferung nicht Zuschlag, sondern Kern der Leistung ist. Weitere Arbeiten aus München stehen unter Eventfotograf in München.